Handy – Mensch - Gesundheit

(Beitrag vom 10.08.2004 korrigiert am 23.04.2015)

Handy und schnurlose Telefone (DECT)

Handys und mobile Haustelefone sind aus unserem Alltag
nicht mehr wegzudenken.
Je nach Netz (D- oder E- Netz) wird in den Frequenzbändern 0,8 bis 0,9 GHz und 1,8 bis 1,9 GHz  (Gigahertz) gesendet.
Hierbei handelt es sich um
gepulste – periodisch ein - und ausgeschaltete Schwingungen.

Die heute üblichen schnurlosen DECT-Telefone stellen eine Mobilfunkstation im Wohnbereich dar.
Diese Geräte senden in einem Bereich um 1,8 GHz mit einer
Taktfrequenz von 100 Hertz.  Sie senden ihre gepulste Hochfrequenzstrahlung rund um die Uhr aus, auch wenn nicht telefoniert wird und das Mobilteil auf der Ladeschale aufliegt.


 

Mensch

Während die Natur mit kontinuierlichen Schwingungen arbeitet, können die von der modernen "Mobil-Funktechnik"
gesendeten, unnatürlichen gepulsten Schwingungen, biologische  Abläufe des menschlichen Körpers stören und zu
erheblichen, gesundheitlichen Beeinflussungen führen.

VORSICHT!
Bis zu 30 Minuten nach einem Handygespräch besteht (z.B. beim Auto fahren) erhöhte Unfallgefahr aufgrund der Störung neurophysiologischer Vorgänge.

Gesundheit

Die bekannten Folgen bei/nach Benutzung  des Handys wie:
- Kopfschmerzen
- Konzentrationsstörungen,
- Leistungsabfall,
- Wärmegefühl am Ohr,
- Unruhe,
- Augenreizungen können eintreten.

Auch die nachfolgenden gesundheitlichen Beschwerden wurden  im Zusammenhang mit gepulster Sendetechnik beobachtet:

- Trübung der Augenlinse (grauer Star)
- Zerstörung von Nervenzellen 
- Schwächung des Immunsystems
- erhöhtes Risiko für Kopf- Augentumore- oder Krebserkrankungen
- Beeinträchtigung des Hormonsystems
- Neigung zu Unfruchtbarkeit
- Verhaltensstörungen bei Kindern wie Hyperaktivität, Aggressivität, Entwicklungsstörungen
- Ohrgeräusche (Tinitus) 

Besonders auch für unsere Kinder und Jugendlichen  besteht ein zusätzliches  Risiko, da ihr Zentralnervensystem noch nicht voll entwickelt ist.
Zudem ist die Strahlenbelastung die heute auf uns einwirkt
ungleich höher als das noch vor 10 Jahren der Fall war.
Aus diesen Gründen sollte ein bewußterer Umgang mit dem Handy, wie auch mit anderen Elektrosmog erzeugenden Geräten  erlernt werden.

Was kann getan werden?

Abstand halten. Je größer der Abstand zu sendenden Geräten ist, desto geringer sind die zu erwartenden  Auswirkungen.

Keine gepulsten Sender verwenden, z.B. wieder ein Telefon mit Kabel verwenden.

Diese Thematik kann leicht über die Dunkelfelddiagnostik nachgewiesen werden.



Normales Blut


Blut nach 10 Minuten Hanybenutzung 


Blut nach 10 Minuten Handybenutzung unter Einsatz eines Spezialchips.

Siehe hierzu auch den Artikel über den Freiburger Appell


 


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