Einführung in die Dunkelfeld-Blutdiagnostik

(Beitrag vom 22.06.2005 korrigiert am 27.06.2011)

Die Geschichte des Monomorphismus und Pleomorphismus

Ungefähr um 1898 begann ein Streit unter den Wissenschaftlern über die Art, das Wesen und das Verhalten der Bakterien. Bis dahin kannte man die Milzbranderreger, die Choleraerreger, die Diphtherie, Typhus, Tuberkulose und den Syphiliserreger.

Hauptsächlich zwei Denkrichtungen nahmen für sich in Anspruch das wahre Wesen der Bakterien zu kennen. Die einen behaupteten, Bakterien seien nicht imstande, ihr Erscheinungsbild zu verändern; die anderen behaupteten das Gegenteil: dass sich nämlich unter bestimmten Bedingungen Bakterien durchaus verändern, bzw. eine andere Gestalt annehmen und sich weiterentwickeln können.

Die erste Gruppe waren die Monomorphisten (von griech. monomorph-eingestaltig), die zweite Gruppe waren die Pleomorphisten (von griech. pleomorph-mehrgestaltig).

Louis Pasteur (1822-1895) war ein Monomorphist, auf seinem Sterbebett jedoch erklärte er den bedeutenden Satz:

DAS MILIEU IST ALLES DIE MIKROBE IST NICHTS.

Er bekannte sich zum Pleomorphismus.

 


 

 

Begründer des Pleomorphismus war der Franzose Antoine Bechamp. Seitdem haben wir es mit einem ständigen Wandel der Mikroorganismen zu tun: durch Antibiotika und alle chemischen Kampfmittel die seitdem gegen die nicht nur krankmachenden, sondern auch gegen die physiologisch guten (gesunderhaltenden) Bakterien eingesetzt werden, entwickeln sich die Mikroorganismen ständig in höhere valente Formen (krankmachende Formen) weiter; nämlich in Viren, Bakterien und Pilze.

Die kämpfende Medizin versucht seit über 100 Jahren den Krebs zu bekämpfen und zu besiegen. "Wie sieht der Sieg ausÂ….?"

Durch Seuchen, wie z.B. AIDS und SARS, wird uns deutlich gezeigt, dass sich Viren immer in neuere und aggressivere Erscheinungsformen weiterentwickeln.

Kampf erzeugt immer einen Gegenkampf. Hören wir doch endlich auf zu kämpfen!


LIEBE ist die größte KRAFT im KOSMOS.

Nur durch die ganzheitliche Betrachtungsweise, der CYCLOGENIE (CYKLOS bedeutet KREIS, GENOS-GEBURT), können wir natürliche Heilmittel –REGULA-TOREN- einsetzen. Diese Regulatoren können unter bestimmten Voraussetzungen die entarteten Mikroorganismen -Viren, Bakterien, Pilze- wieder in die Urform, den Endobiont, zurück bringen.

Monomorphistische Denkansätze sind:              eindimensional

Pleomorphistische Denkansätze sind:               dreidimensional

Ganzheitliche, holloistische Denkansätze sind:   vierdimensional

Wir befinden uns in den Anfängen des Wassermannzeitalters, in dem die vierdimen-sionale Denk- und Lebensweise überwiegt. Im Laufe dieses Zeitalters werden wir lernen ganzheitlich zu leben. Alle krankhaften, entarteten Formen werden durch das Gesetz der ganzheitlichen Betrachtungsweise in die gesunde Form zurück entwickelt. Diese Ganzheitlichkeit im Wassermannzeitalter bedeutet gelebte mutige handelnde LIEBE.

DUNKELFELD-BLUTDIAGNOSTIK

Methode von Prof. Dr. Günther Enderlein (1872-1968), der in erster Linie ein Biologe und Zoologe war. 1916 kam von Enderlein eine erste Mitteilung über eine revolu-tionäre Neugestaltung der Bakteriologie.

Dr. Wilhelm von Brehmer (1883 – 1958) entdeckte 1928 den Blutparasiten Siphonosphora-polymorpha im roten Blutkörperchen des Menschen, das sich unter gewissen Bedingungen zu krankhaften Formen weiterentwickeln kann. Das besondere an der von Brehmer Methode ist das Färben von Nativ- oder Vitalblut auf einen Objektträger, wodurch gewisse hochvalente Formen sichtbar werden. Durch die Weiterentwicklung der Technik zum Phasenkontrastmikroskop, ist es uns heute möglich gewisse Formen ohne Färbung umgehend zu betrachten.

 

Wichtigster Aspekt auch für von Brehmer ist die Klärung des Säure-Basen-Milieus im Organismus. Er entwickelte dafür den Haemo-Ionometer. Das Robert-Koch-Institut mit der Humboldt-Universität in Berlin, unter der Leitung des damals weltberühmten Hämatologen Prof. Dr. Victor Schilling bestätigten 1935, dass die Siphonosphora-polymorpha der zweite echte Blutparasit ist, der sich im Erythrozyten entwickelt. Der erste bis dahin bekannte Blutparasit war das Plasmodium-malariae. Damit war Breh-mers Entdeckung wissenschaftlich beglaubigt und in der medizinischen Fachwelt anerkannt. Die Erreger machen einen artspezifischen Zyklus durch, wie ihn die Lehrmedizin und -bakteriologie bei Malaria als selbstverständlich akzeptiert. Die Ent-wicklungsstadien von Viren, Bakterien und Pilzformen erkennt die Lehrmedizin bis heute jedoch nicht an. Obwohl es doch in der ganzen Natur keine Ausnahme vom Gesetz des ewigen Wandels und der Einheit des Makrokosmos mit dem Mikrokosmos gibt (z.B. Qualquappe→Frosch, Raupe→Schmetterling).

Cyclogenie bedeutet die Wandlung und Wanderung aller pathogenen und nicht-pathogenen Keime durch alle Phasen (Valenzen) von der Grenze der Sichtbarkeit, und darunter dem Virusbereich, über die höhervalenten Phasen der lehrbuchgemäßen Kokken und den Stäbchen bis hin zu den kulminanten Phasen der Pilze und ihren Myzelien. Dabei spielt der Bakterienkern (Mych) eine wichtige Rolle, des weiteren der PH-Wert, d.h. der Säure-Basen-Haushalt des Organismus des Menschen (zum Ver-gleich: wie beim Aquarium). Nur wenn das Milieu nicht in Ordnung ist, kann die pathogene Entwicklung stattfinden. Entweder ungeschlechtlich durch Teilung oder auf geschlechtlichem Weg durch Sprossung nach vorangehender Kernverschmelzung. Das Prinzip der Polymorphie wurde 40 Jahre nach Enderlein durch den Nobelpreisträger Lederburg bestätigt.

Die o.g. Wandlungsphasen (insgesamt 16) stellen sich wie folgt dar:

  1. Stufe: Apathogene Formen

  • Protit, Urform der Bakterie
  • Filium
  • Spermit
  • Symprotit
  • Mikrochondrit

  2. Stufe: Pathogene Formen

  • Makrosymprotit
  • Makrochondrit
  • Sporoider Symprotit
  • Filitnetze
  • Mychit
  • Cystit
  • Thecit
  • Diökothecit
  • Bakterien; Stäbchen- oder Kokkenform
  • Streptokokken, Staphylokokken
  • Mycobacterium tuberculosis
  • Leptotrichia buccalis

 

Das apathogene Entwicklungsstadium entwickelt sich nur, wenn das entsprechend saure Milieu gegeben ist.

Die beiden wichtigsten Symbionten sind a) der Mucor Racemosus Fresen und b) der Aspergillus niger van Thieghem; in allen ihren Stadien vom Virus bis zum Pilz. Die entsprechenden Bakterienformen dieser Zykloden sind a) Leptotrichia buccalis Robin und b) Mycobakterium tuberculosis. Im Chondritbereich leben diese als physiologi-sche und unschädliche, sogar nützliche, Symbionten im Blut und Gewebe gesunder Menschen. Sobald sich das biochemische Gleichgewicht des Menschen jedoch ändert, steigen die Chondrite in die höheren Phasen bzw. Valenzen auf und nehmen damit pathogenen Charakter an. Dies trifft für einige zivilisationsbedingten Krankheiten zu. Die Rückbildung zu niedrigeren Valenzen erfolgt nur auf geschlechtlichem Weg durch Kernverschmelzung mit ausreichend vorhandenen apathogenen Chondriten. Dieser Vorgang ist bei kranken Menschen blockiert. Prof.Dr. Enderlein schuf zu diesem Zweck das Chondritpräparat Chondritin, mit dem eine als Kettenreaktion verlaufende Rückbildung der pathogenen Valenzen eingeleitet wird. Die Erythrozyten, normaler Weise Speicher der ruhenden Symbionten, nehmen in diesen Fällen häufig die soge-nannte Stechapfelform an.

Belastendster Faktor für den Urkeim, oder auch den Endobionten oder auch Protit, ist vorallendingen die falsche Denk- und Lebensweise, so dass sich das Apathogene zum Pathogenen entwickeln kann und krankhafte Störungen ausgelöst werden können. Von Freunden zu Feinden. Die Naturheilkunde ist bestrebt, aus Feinden wieder Freunde werden zu lassen. Dazu werden die Regulatoren eingesetzt.

Wichtigste Voraussetzung: der Patient muss mithelfen!!!

Die Cyclogenie hat sich bis heute trotz Nichtbeachtung durch die Lehrmedizin hart-näckig am Leben erhalten. Heute feiert sie infolge der raschen Entwicklung in der Dunkelfeld-Diagnostik und –therapie eine beachtliche nationale wie internationale Renaissance.

Mikroorganismen können sich im Erythrozyten entwickeln oder aus den Infektions-quellen devitale Zähne (tote Zähne), dentale Herde ohne Leben, Wurzelgranulome (entzündliches Gewebe) und Darm entstehen, von wo aus das Blut über bekannte hämatogene und lymphogene Wege infiziert wird. Vermutlich ist beides der Fall. Wenn der Darm mit gezielten Reinigungskuren und verschiedenen Therapeutika saniert wird und danach frei von Sporen, Viren, Bakterien und Pilzen ist, bessern sich die Blutwerte spontan!!!

Trotzdem muss noch eine weitere, im Plasma, freie Keimentwicklung angenommen werden, so wie Enderlein, von Brehmer und Hafeli immer behauptet haben. Dafür ist in erster Linie der Blut-pH-Wert verantwortlich.

DAS MILIEU IST ALLES DIE MIKOBE IST NICHTS!!!

Mikrobenentwicklung nach von Brehmer:

Wenn sich der Blut-pH-Wert im idealen Bereich von 7,2 - 7,3 befindet, kann sich keine Mikrobe weiter in die Pathogenität entwickeln, d.h. sich im Milieu einnisten und ausbreiten. Erst wenn der Blut-pH-Wert in Alkalesenz von 7,4 übergeht, scheinen sich spontan aus Nahrungsproteinen eine infektiöse DNS-RNS (Informationsträger der Zelle) nach bisher nicht bekannten Gesetzmäßigkeiten, entweder zu Sporen, Viroiden, Viren, Bakterien oder Pilzen weiterentwickeln. Im Dunkelfeld lassen sich solche Entwicklungsstadien verfolgen.

Die Gesundheit wird von 4 Säulen getragen:

  • dem Säure-Basen-Haushalt
  • dem Wasserhaushalt
  • dem Elektrolythaushalt
  • der Atmung; sprich Sauerstoffaufnahme

 

Wenn eine der 4 Säulen ins Ungleichgewicht gerät, kommt alles aus dem Gleich-gewicht; Krankheit nimmt ihren Weg!!!

Es gilt zu beachten: wie im KLEINEN so im GROSSEN.

Wenn der Mensch in seiner Gefühls- wie in seiner Gedankenwelt im Ungleichgewicht ist, ist auch der Säure-Basen-Haushalt nicht mehr im Gleichgewicht.

Ernährung, die übersäuert: tierische Eiweiße, Weismehl, Zucker, Kaffee, schwarzer Tee, Alkohol, Nikotin; eben alle Genussmittel.

Wir haben unsere Genussmittel zu unseren Nahrungsmitteln gemacht. Da alle Genuss-mittel übersäuern, wird den Mikroben das entsprechend saure Milieu bereitet. Viele Erkrankungen kann man deshalb als Zivilisationserkrankungen bezeichnen. Hinzu kommt häufig negativer, zwischenmenschlicher, privater wie beruflicher Stress. Außerdem nähren Bewegungsmangel, Elektrosmog, Umweltvergiftungen und Wasseradern das saure Milieu.

Basische Ernährung: Gemüse, Obst, Vollwertkost, vorvergorene Milchprodukte, Ernährungsform nach Dr. Johanna Budwig, Haysche-Trennkost und reichliche Flüssigkeitsaufnahme eines ohmhaltigen Wassers. Stark unterstützend wirkt hierbei die körperliche, seelische und geistige Hygiene.

Das Fundament jeder Therapie, ist das Entsäuern (Herstellen des gesunden Säure-Basen-Haushaltes), reichliche Flüssigkeitsaufnahme ohmhaltigen Wassers und eine basische Ernährung. Erst wenn ein gesundes Fundament vorherrscht, kann der Körper saniert werden. D.h. zunächst werden beherdete Zähne, Herde, der Darm, die Lymphe sowie die Organe und Nerven entgiftet, um dann die extra- wie intrazelluläre Ent-giftung einzuleiten. Erst dann können die entsprechenden Regulatoren wirken und eine individuelle Aufbautherapie sinnvoll eingesetzt werden.

In der ganzheitlichen Regulationstherapie hat, neben der körperlichen Behandlung, auch das Lösen seelisch-geistiger Blockaden eine große Bedeutung.

Eine ganzheitliche Regulationstherapie bringt ein köperlich-seelisch-geistiges Gleichgewicht; sprich HARMONIE hervor, sodass die Energien wieder frei fließen können.

Jeder Mensch trägt zwei Leben in sich

                                   ↓                                          ↓

                            Zellenleben                             Bakterienleben

 

Je nach körperlich-seelisch-geistiger Lebenssituation ist jeder Mensch dem lebensbejahenden oder lebensvernichtenden Prinzip zugeneigt.

 

 

 

 


 


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