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Portal für die Dunkelfelddiagnostik: Verschiedene Artikel

Neue Abwrackprämie für die Pharmaindustrie

Die nächste Abwrackprämie, die den Steuerzahlern und deren Kinder Milliarden kosten wird, ist auf dem Vormarsch!

Die Abwrackprämie für die Pharmaindustrie - Dank zielgerichteter Forschung hilft die Schweinegrippe.

KAMPF GEGEN SCHWEINEGRIPPE - "Händewaschen schützt viel besser"

Von Veronika Hackenbroch, Rom (aus http://www.spiegel.de vom 22.07.2009)



23.07.2009 (3348 mal gelesen)
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Leptotrichia Buccalis – Der Unterschätzte Erreger
Leptotrichia Buccalis – Der Unterschätzte Erreger

Leptotrichia buccalis ist ein anaerobes, Gram-negatives Bakterienstäbchen der Familie der Bakteroide. Es ist normaler Bestandteil der Mundflora.

Fast jeder in der medizinischen Literatur beschriebene Fall  einer lebensbedrohenden Infektion mit Leptotrichia buccalis trat in Patienten auf die an einer Neutropenie litten [1, 2]. Hauptursachen für Neutropenien sind Chemotherapie und immunsuppressive Medikamente.

Ganzheitliche Zahnärzte bestätigen, in der Entstehung von Zahngranulomen nach Wurzelfüllungen spielt Leptotrichia buccalis eine entscheidende Rolle. Sehr wenig ist darüber jedoch in dental-medizinischer Literatur zu finden. 



Molar mit Wurzelfüllung und Granulom

13.03.2009 (3446 mal gelesen)
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Einführung in das Leben und Werk von Prof. Dr. phil. Günther Enderlein
Die folgende Einführung wurde aus der medizinhistorischen Dissertation "Leben und Werk von Prof. Dr. phil. Günther Enderlein (1872-1968)" von Elke Krämer entnommen. Erschienen 2006 im Reichl Verlag, St. Goar. Die Zahlen in den eckigen Klammern beziehen sich auf die Quellenverweise im Literaturanhang der Arbeit (hier auszugsweise beigefügt)

Einführung
„Wissenschaft kommt nicht dadurch voran, daß ein fertiger Stein auf den anderen gelegt wird, ihre Veränderung ist vielmehr durch den ständigen Wandel der Denkstile bedingt. Denkstile sind historisch gewachsen, gesellschaftlich bedingt und miteinander durch ihre menschlichen Träger in einem Geflecht verwoben.” [306]

Diese Einsicht hat uns Ludwik Fleck 1935 in seiner soziologischen Untersuchung der Produktion wissenschaftlichen Wissens gegeben. Die „Entstehung und Entwicklung einer wissenschaftlichen Tatsache” ist demnach abhängig von vorherrschenden Denkstilen und wird getragen von dem Denkkollektiv der Wissenschaftsgemeinde. Max Planck hatte seine Erfahrungen mit den Denkstilen seiner Zeit einmal so formuliert:
„Es dauert in der Wissenschaft nicht 30, sondern 60 Jahre, bis eine neue, umstürzende Erkenntnis sich durchsetzt. Es müssen nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben.” [Zit. n. 76, S. 125]



04.02.2009 (2756 mal gelesen)
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Frau Ulla Schmidt - Wir hätten da mal eine Frage
Sehr geehrte Frau Ulla Schmidt,

wir hätten da mal eine Frage zu den Arzneimittelpreisen in Deutschland:

Die Arzneimittelpreise sind in unserem Land deutlich teurer als im EU-Ausland oder in den USA.

  1. Wie kommt das?
  2. und was ändern Sie daran?


24.09.2008 (2975 mal gelesen)
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Nationalsozialismus und Medizin

Nationalsozialismus und Medizin

Im folgenden Text soll anhand der Geschichte von drei Personen dargestellt werden, wie der Nationalsozialismus sich auf die Medizin im Dritten Reich auswirkte, bis hin in unsere heutige Zeit...


27.12.2004 (5645 mal gelesen)
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Sauer macht lustig!? Oder krank durch Übersäuerung

Der Säure-Basen-Haushalt

Voraussetzung für die richtige Funktion unseres Körpers ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt. Nur bei optimalen Verhältnis von Säuren zu Basen können Stoffwechselvorgänge so ablaufen, das wir uns wohlfühlen und unsere Gesundheit und Leistungsfähigkeit erhalten bleibt.


16.09.2004 (11513 mal gelesen)
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Handy – Mensch - Gesundheit

Handy und schnurlose Telefone (DECT)

Handys und mobile Haustelefone sind aus unserem Alltag
nicht mehr wegzudenken.
Je nach Netz (D- oder E- Netz) wird in den Frequenzbändern 0,8 bis 0,9 GHz und 1,8 bis 1,9 GHz  (Gigahertz) gesendet.
Hierbei handelt es sich um
gepulste – periodisch ein - und ausgeschaltete Schwingungen.

Die heute üblichen schnurlosen DECT-Telefone stellen eine Mobilfunkstation im Wohnbereich dar.
Diese Geräte senden in einem Bereich um 1,8 GHz mit einer
Taktfrequenz von 100 Hetz.  Sie senden ihre gepulste Hochfrequenzstrahlung rund um die Uhr aus, auch wenn nicht telefoniert wird und das Mobilteil auf der Ladeschale aufliegt.


10.08.2004 (6394 mal gelesen)
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