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| Die Geschichte mit der Vitalblutuntersuchung im Dunkelfeld |
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Dr. med. Elke Krämer Firma: keine Taunusstraße 140 Tel.: 06171-580111
schreibt......
"Die Geschichte mit der Vitalblutuntersuchung im Dunkelfeld
Über die „Vitalblutuntersuchung im Dunkelfeld“ ist bereits vieles geschrieben worden. Da sollte bereits alles Wissenswerte darüber gesagt worden sein. Jedoch sind die vielen Informationen zu dem Thema nicht stimmig oder sogar widersprüchlich, vor allem, wenn von Enderlein die Rede ist. Dies ist an anderer Stelle bereits aufgefallen und Andreas Gerzen stellte in einem voran gegangenen Artikel die „ketzerische“ Frage: Dunkelfeldblutdiagnostik ohne das Wissen von Enderlein? Geht das?
Ja, würde ich meinen, das geht sogar sehr gut. Der Enderlein weiß
nämlich gar nichts von dem, was da in seinem Namen so diagnostiziert
wird. Oxidativer Stress, Darmrollen, Leberzeichen, Bärentatzen,
Candida-Nester, usw. sind Begriffe, die erst in den 1980/90er Jahren
auftauchen. Doch auch wenn Enderleins Terminologie verwendet wird,
bedeutet dies nicht, dass hier im Sinne von Enderlein diagnostiziert
wird.
Enderleins vergleichend morphologische
Blutuntersuchungen bestanden in einer kombinierten nativ (=unbehandelt)
Blutuntersuchung im Dunkelfeld-Mikroskop und Phasenkontrast-Mikroskop
und der Beurteilung von gefärbten Blutausstrich-Präparaten. Beurteilt
wurden die Stärke des Befalls der Erythrozyten und Leukozyten mit den
Endobiontenformen. Das Gesamturteil bezog sich auf die Valenz
(Wertigkeit) des Endobionten. Diese konnte mit: gering- mäßig hoch –
hoch – oder sehr hoch angegeben werden.
[IBICA-Blutuntersuchungsprotokoll; AKMON, 1955, S. 134] Die
Beurteilung eines Blutbefundes nach Enderlein hörte sich beispielsweise
so an: „mäßig starke Endobiosis. Gegenüber den früheren Befunden ist
eine langsame aber stetige Besserung der Blutbeschaffenheit in
vergleichend morphologischer Hinsicht zu beobachten. Jetzt hat sich
auch die Abwehrbereitschaft deutlich erhöht und gebessert. Wir raten,
vorläufig noch, die isopathische Behandlung fortzusetzen.“
[Blutuntersuchungs-Protokoll erstellt von G. Enderlein am 18.11.1965]
Enderleins
vergleichend-morphologische Blutuntersuchung erlaubt demnach eine
allgemeine Aussage über die Blutbeschaffenheit und die
Abwehrbereitschaft der Immunzellen. Eine reine „Vitalblutuntersuchung
im Dunkelfeldmikroskop nach Enderlein“ gab es nicht, ebenso wenig wie
richtungweisende Organbezüge in der Beurteilung des Blutbefundes. Dies
alles entstand erst nach dem Tod von Enderlein.
Ursprünglich
war es Dr. phil. Wilhelm von Brehmer, der die Methode bekannt machte.
Von Brehmer hatte Anfang der 1930er Jahre, wie bereits andere vor ihm,
einen vielgestaltigen Mikroorganismus im Blut erkannt, den er für die
Krebserkrankung verantwortlich machte. Von Brehmer war es auch, der die
Methode der „Vitalblutmikroskopie im Dunkelfeld“ favorisierte und
behauptete, man könne damit eine Krebserkrankung diagnostizieren. Von
Brehmers Arbeiten waren international bekannt geworden, doch konnten
sich weder von Brehmer, noch alle anderen Forscher vor und nach ihm,
mit ihrer parasitären Krebserreger-Theorie innerhalb der Schulmedizin
durchsetzen.
Die Diskussion darüber hatte man spätestens seit
den 1920er Jahren als erledigt betrachtet. Zuvor hatte Robert Koch den
Erreger im Ascites von Krebskranken gesehen, erklärte ihn jedoch für
harmlos, weil man ihn nicht anzüchten könne. [Zitiert nach Sigmund von
Kapff: Denkschrift zur Umgestaltung unseres Heil- und Gesundheitswesens
1941] Paul Ehrlich, der Begründer der Chemotherapie und Medizin
Nobelpreisträger von 1908, war mit der Thematik befasst, wie auch
andere prägende medizinhistorische Persönlichkeiten, so z. B. Viktor
Schilling, der Mitbegründer der Hämatologie oder der Pathologe Gerhard
Domagk, der 1935 die antibakterielle Wirkung des Farbstoffs
„Prontosil“, einem Sulfonamid, entdeckt hatte und hierfür 1939 den
Nobelpreis für Medizin bekam.
Bereits 1922 hatte Schilling in
seinem Lehrbuch „Das Blutbild und seine klinische Verwertung“, die
Untersuchung von natürlichen Blutpräparaten im Dunkelfeld als
empfehlenswerte zusätzliche Untersuchungsmethode beschrieben. Wörtlich schreibt er dort:
„Natürliches Blutpräparat; Dunkelfeld. Betrachtung des natürlichen Blutes bei geringer Abblendung mit starker Vergrößerung oder im Dunkelfeld ist sehr zu empfehlen. Präparation:
Abnahme eines kleinen ganz frischen Bluttropfens mit sauberem großem
Deckglas; Auflegen auf sauberen Objektträger, so daß sich der Tropfen
ausbreitet. Ev. für längere Betrachtung Umrandung mit Vaseline; ... Sichtbar:
Erythrozyten, ihre Geldrollenbildung und Formveränderungen;
Blutplättchen, Lymphozyten als fast homogene Kügelchen mit dunkler
Kernlücke; Granulozyten gekörnt (neutrophile fein, eosinophile grob,
etwas gelblich); Kern ausgespart, ebenso Zentralapparat. Bei Erwärmung
amöboide Bewegung aller Leukozyten (Lymphozyten und Monozyten sehr
träge) und Körnchenflimmerung. Nach
3 - 10 Minuten Fibrinnadeln und Deformation mit Auftreten beweglicher
Trümmer und Derivate. Die bei starker Abblendung oder im Dunkelfeld
sofort sichtbaren sehr kleinen ‚Blutstäubchen’ (Hämokonien) sind meist
Fettpartikelchen und nach der Mahlzeit sehr vermehrt; die größeren sind
‚Centren’ usw.; ‚Pseudospirochäten’.“ [S. 16] Randkörnchen. Taf. I. 26. Sehr
kleine (bis ¼ µ groß) einfache oder doppelte Körnchen im Erythrozyten
in äußerst peripherer oder exzentrischer Lage. Sehr leicht ablösbar,
daher meist nur streckenweise an jedem oder vielen Erythrozyten.
Lebhaft azurrot (normal ohne besondere Methoden nicht erkennbar). (Im
Dunkelfeld sind sie sehr beweglich, anscheinend molekular, können aber
auch geißelartige Anhänge besitzen.) Sie treten im Verlaufe
zahlreicher, auch gerade aregenerativer Anämien auf und können größer
werden sowie blaue Substanzen in ihrer Umgebung erhalten
(‚Pseudoparasiten’). Vielfach sind sie scheinbar für Krankheitserreger
angesehen, da sie besonders mit Piroplasma (Sporentierchen zur Gruppe
der Protozoa gehörig) bis auf ihre geringere Größe Ähnlichkeit
besitzen können. Taf. I. 27. Während einige Autoren sie für letzte
Kernreste ansehen (Jolly, Weidenreich ‚Chromatinstäubchen’), halten
andere sie für die verbleibende Zentralkörnchengruppe (z. B. Alfred
Nißle, Verfasser).” und S. 50]
Es hat in der
Vergangenheit nicht an Anstrengungen gefehlt, die Identität der
beschriebenen „Blutstäubchen“, „Centren“, „Pseudospirochäten“,
„Pseudoparasiten“, „Chromatinstäubchen“ usw. zu klären und ihre Rolle
im Krankheitsgeschehen aufzuklären. Von Brehmer hatte seinerzeit für
Aufsehen gesorgt, da es ihm gelungen war, mit der Apparatur der Firma
Lautenschläger, zum ersten Mal den intravasalen pH-Wert im strömenden
Blut zu messen und damit neue Unterlagen zu schaffen. Von Brehmer war
der Ansicht, dass sich der potentielle Krebserreger in einem
alkalischen Blut-pH entwickeln würde. Dagegen stand die alte
Auffassung, dass die chronische Übersäuerung des Blutes Grundursache
allen Übels sei.
Diese Auffassung vertrat auch Günther
Enderlein, der in der Zeit von 1931-1937 zusammen mit dem Danziger
Onkologen, Egbert Frick, und einem Stabsarzt der Charité in Berlin,
seine „Studien zum Krebsproblem“ durchgeführt hatte. [Archiv für
Entwicklungsgeschichte der Bakterien. Bd. 1, Heft 3, 1937] Enderlein
war, als Zoologe vom Fach, darum gebeten worden, die Arbeiten von dem
Kölner Gynäkologen Otto Schmidt zu überprüfen. Dieser hatte bereits
1903 über einen seltsam wandelbaren Mikroorganismus in Tumoren und im
Blut von Krebskranken berichtet, den er für die Krebserkrankung
verantwortlich machte. Der 1926 verstorbene Schmidt hatte auch schon
eine isopathisch genannte, immunbiologisch wirksame „Krebs-Vakzine“ aus
dem Schimmelpilz Mucor racemosus entwickelt, die er unter dem Namen
„Novantimeristem“ vertrieb. Aus dem gleichen Schimmelpilz stellte
Enderlein Anfang der 1940er eine eigene "Krebs-Vakzine" her. Sie
beruhte auf Enderleins Verständnis von der entwicklungsgeschichtlichen
genetischen Einheit der "Chondrit-Bakterie-Schimmel-Organismen" sowie
der Vorstellung von einer "Ursymbiose" des Schimmelpilzes Mucor
racemosus mit dem Vorläuferorganismus aller Wirbeltiere vor hunderten
Millionen Jahren. Enderlein fasste den aufgefundenen Mikroorganismus im
Blut primär als Symbiont auf, der erst im Laufe des Lebens, und
aufgrund einer Vielzahl schädigender Faktoren, krankmachende
Eigenschaften entwickeln würde.
Enderleins Geschichte mit dem
Endobiont und der Dunkelfeldmikroskopie hat sich demnach etwas anders
zugetragen als allgemein überliefert wurde.
Enderlein hatte
von Brehmer seinerzeit vorgeworfen, die gesamte Literatur auf dem
Gebiet der parasitären Krebsforschung missachtet zu haben. Die Arbeiten
von von Brehmer waren jedoch 1934/35 von Victor Schilling persönlich
und auch von dem Reichsgesundheitsamt in Berlin überprüft worden. Dabei
hatte man den aufgefundenen Mikroorganismus im Blut bestätigen können.
Nicht bestätigt wurde jedoch die Rolle dieses Mikroorganismus im
Krankheitsgeschehen. Auch die Behauptung von Brehmers, man könne mit
Hilfe der Dunkelfeldmikroskopie eine Krebsdiagnose stellen, war wohl
nicht haltbar.
Auf die Frage, ob mit der
vergleichend-morphologischen Blutuntersuchung eine Krebs-Diagnose
gestellt werden könne, hatte Enderlein rund zwanzig Jahre später wie
folgt beantwortet:
„Es kann
natürlich nicht erwartet werden, daß diese Untersuchung eine Diagnose
(z. B. auf Krebs) ermöglicht; sie läßt lediglich Rückschlüsse auf eine
Ca-Bereitschaft zu. Diese Frage erübrigt sich schon, nachdem man sich
Klarheit über den Charakter und den Begriff des ‚Endobiosis-Komplexes’
verschafft hat. Der Krebs als solcher läßt sich nur in Verbindung mit
histologischen und klinischen Befunden etc. diagnostizieren. Den
Mittelpunkt der Untersuchung bildet u. a. die Feststellung der Stärke
des Befalls der Erythrozyten, der Leukocyten-Kerne und des
Leukocyten-Plasmas und gleichzeitig die Ermittlung der Valenz.” (G.
Enderlein:IBICA-Information. Juni 1954)
Konkurrenz auf
dem Gebiet der „Blutmikrobenforschung“ gab es nicht nur zwischen
Enderlein und von Brehmer. Vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg
gab es eine ganze Reihe Forscher in Europa und Amerika, die mit der
Thematik befasst waren. Doch hatten sie oft genug keine Notiz
voneinander genommen, oder sich sogar dagegen gewehrt, dass ihre
aufgefundene „Blutmikrobe“ oder „Parasit“ mit denen anderer identisch
sei. So erhielt das „Ding“ viele Namen und viele Hypothesen über die
Natur dieses seltsam wandelbaren Mikroorganismus im Blut wurden
aufgestellt. Die Versuchung, mit dieser Entdeckung Medizingeschichte zu
schreiben, war wohl für alle Beteiligten zu groß. Zudem folgten den
jeweiligen Neuentdeckungen auch gleich entsprechende Präparate für die
Krebsbehandlung. Das hatte zu jeder Zeit einen gewissen Beigeschmack.
Wissenschaftliche Gegner hatten ein leichtes Spiel, zumal sich die
vermeintliche Blutmikrobe auch noch dem allgemeinen wissenschaftlichen
Verständnis entzog. Daran hat sich bis zum heutigen Tag nichts
geändert.
Warum die vermeintliche „Blutmikrobe“ bisher nur im
medizinischen Untergrund zu finden ist, darüber gibt es viele
Spekulationen. Enderlein machte eine „doktrinäre dogmatische Medizin“,
die nicht über ihren eigenen Tellerrand hinausblickt, dafür
verantwortlich. In den AKMON-Heften führte er zudem an verschieden
Stellen den „Fitzgerald-Report“ an, den er ins Deutsche mit übersetzt
hatte. Dort wird ein amerikanisches pharmazeutisches Kartell für die
Unterdrückung der biologischen Krebsbehandlung verantwortlich gemacht.
[Benedict F. Fitzgerald, Jr., Special Counsel, US Senate Committee on
Interstate and Foreign Commerce, 1953
http://www.newmediaexplorer.org/chris/2007/04/03/1953_fitzgerald_report_suppressed_cancer_treatments.htm.
Deutsche Übersetzung von 1955 siehe:
http://www.windstosser.ch/museum/manuskript/allgem_u_historisch/04_6.html
].
Wie dem auch sei, die „Vitalblutdiagnostik im Dunkelfeld“
wurde hierzulande in den 1950er Jahren vor allem von den Mitgliedern
der IFA (Internationale Freie Akademie) innerhalb der
Komplementärmedizin weiter getragen, bis zu ihrer Auflösung im Laufe
der 1980er Jahre. Die IFA war von Wilhelm von Brehmer nach dem Zweiten
Weltkrieg gegründet worden. Die Organisation wurde von engagierten
Ärzten getragen, die von Brehmers Hypothesen durch weitere
wissenschaftliche Untersuchungen erhärten wollten. Doch trotz aller
Anstrengungen war dies nicht gelungen. Von den Arbeiten Enderleins
hatte man innerhalb der IFA keine Kenntnis genommen. Auch die
wertvollen Arbeiten von Erwin Santo und Hans Peter Rusch waren dort
unbekannt geblieben und die anderer Forscherpersönlichkeiten aus
Enderleins Umkreis. Die Überraschung war groß, als man lange nach dem
Tod von von Brehmer feststellen musste, wie viel auf diesem Gebiet
schon gearbeitet worden war. [Korrespondenz der Mitglieder aus dem
IFA-Archiv]
In den 1980er Jahre wurde dann zunehmend eine
„Vitalblutuntersuchung im Dunkelfeld nach Enderlein“ im Zusammenhang
mit der Firma Sanum-Kehlbeck und dem später angegliederten
Semmelweis-Verlag bekannt. Dort sammelten sich die Arbeiten der ins
medizinische Abseits geratenen Forscher und zum Teil auch deren
Präparate. Das Zugpferd war und ist jedoch Günther Enderlein, mit
dessen Präparaten man auch heute noch „medizinische Wunder“ vollbringen
kann. Die „Vitalblutuntersuchung im Dunkelfeld“ ist nicht erforderlich,
um mit den Präparaten der Firma Sanum-Kehlbeck, oder auch der
SanPharma, erfolgreich zu arbeiten. Die Methode ist jedoch sehr
hilfreich, wenn man seinem Gegenüber auf einen Blick zeigen möchte, um
was es bei Enderleins Endobionten eigentlich geht.
Wenn
Therapeuten nun eine „Dunkelfeld-Mikroskopie nach Enderlein“ anbieten,
dann bedeutet dies in erster Linie, dass sie mikrobielle
Kleinstlebewesen im Blut erkennen und mit den Mitteln der Firma
Sanum-Kehlbeck arbeiten sowie bei der Behandlung verschiedene
traditionelle Aspekte der naturheilkundlichen Behandlung
berücksichtigen, wie z. B. die Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes
oder die Ernährungsumstellung im Sinne einer vegetarischen Kostform.
Einigkeit bezüglich der Deutung der Blutbilder im Dunkelfeld besteht
nicht. Trotzdem arbeiten die Therapeuten u. U. sehr erfolgreich, denn
kein(e) seriöser(e) Therapeut(in) verlässt sich ausschließlich auf die
Dunkelfeldmikroskopie. Er/Sie findet seine/ihre Diagnose aus einem
ganzen Bündel Informationen, die sich in erster Linie durch das
Gespräch mit den Patienten vermittelt. Hinzu kommen, je nach
Ausbildungs- und Kenntnisstand, die körperliche Untersuchung,
Laborbefunde, Vorbefunde, usw. und nicht zuletzt, die Intuition.
Möchte
man jedoch verhindern, dass die Methode der „Vitalblutuntersuchung im
Dunkelfeld“ auf dem Index der Gesundheitsbehörde landet, wie z. B. in
den U.S.A., sollte allen seriösen Therapeuten/Therapeutinnen daran
gelegen sein, die gestellten Diagnosen mit anderen Methoden
abzusichern. Das können Laboruntersuchungen sein, Bild gebende
apparative Untersuchungen, oder aber auch radiästhetische Verfahren,
wenn man der Ansicht ist, dass entsprechende medizinische
Untersuchungen nicht sensitiv genug sind. Vor allem aber wäre es
ratsam, der Methode nicht zuviel abverlangen zu wollen, sondern sie als
wertvolle zusätzliche Untersuchungsmethode zu betrachten.
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| Geschrieben am19.03.2009 08:37:13 |
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