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Lösungsvorschlag für eine automatische Deckplättchenzentrierung
Mikroskoptechnik
Stefan Wittkowsky
Firma: Institut L.I.N.U.S. Naturheilpraxis
Tannenleite 29
Tel.: 0851 45239

schreibt......

"

 

Nach einer längeren schöpferischen Pause möchte ich mich nun zurück melden.

Vielen Dank an die Tester, die mir so hilfreich mit den Prototypen zur Seite gestanden sind. Beim Deckplättchenstempel hatte es sich herausgestellt, dass der Gummibalg zu klein ausgelegt war um einen längeren Unterdruck zu erzeugen. Die engagierten Kollegen änderten das selbständig, indem sie einfach größere Gummibälge aufmontierten und damit die Zeit, in der das Vakuum bestand, verlängerten. Vorschläge, mit einer flexiblen, weichen Dichtung schlugen fehl, weil das Deckplättchen wegen seines geringen Gewichtes von selber adhäsiv, auch ohne Unterdruck, daran haften blieb. Auch Versuche, die Dichtigkeit mit Hilfe von Immersionsöl zu verstärken, führten zum Kleben bleiben des Deckplättchens. Eine glatte und leicht konvexe Fläche liefert zusammen mit dem größeren Gummibalg das bessere Ergebnis.

Die elegantere Lösung ist eine elektrische Vakuumpumpe, mit eingebauter "Gefechtsfeldbeleuchtung" auf Kaltlichtbasis.

 




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Geschrieben am16.01.2007 21:26:03